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Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg

  • Blick auf das Verkaufsobjekt und die Umgebung - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Blick auf das Verkaufsobjekt und die Umgebung
  • Grundstück Richtung NO - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Grundstück Richtung NO
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    Blick auf die Verkaufsfläche und die Umgebung
  • Blick auf das Verkaufsobjekt und die Umgebung - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Blick auf das Verkaufsobjekt und die Umgebung
  • Grundstück Richtung NW - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Grundstück Richtung NW
  • Schrotebrücke in NO - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Schrotebrücke in NO
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    Grundstück in NW
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    Grundstück in NW
  • Weg entlang Nordgrenze - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Weg entlang Nordgrenze
  • Ausgleichsfläche in NO - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Ausgleichsfläche in NO
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    Verkaufsfläche in NO
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    Blick auf die Verkaufsfläche und die Umgebung
  • Ausgleichsfläche in NO - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Ausgleichsfläche in NO
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    Blick auf das Verkaufsobjekt und die Umgebung
  • östlich begrenzende Schrote - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    östlich begrenzende Schrote
  • östlich begrenzende Schrote - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    östlich begrenzende Schrote
  • Weg entlang Nordgrenze - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Weg entlang Nordgrenze
  • Mittellandkanal - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Mittellandkanal
  • östliche Anglersiedlung - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    östliche Anglersiedlung
  • Weg zur Dammkrone - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Weg zur Dammkrone
  • westlich begrenzende Bahnlinie - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    westlich begrenzende Bahnlinie
  • Lageskizze mit Luftbildunterlegung - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Lageskizze mit Luftbildunterlegung
  • Lageskizze - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Lageskizze
  • Karte Wasserstraße - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Karte Wasserstraße
  • Karte Biotop - Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
    Karte Biotop
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Auktions-ID 390-0002

Die Auktion ist für dieses Objekt beendet.
Beendet
50.200 EUR *
SP 32.000 EUR
Höchstgebot

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Objekt-Daten

  • Händler-Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Waldfläche zwischen Mittellandkanal und ´Barleber See I´ im Norden der Landeshauptstadt Magdeburg
  • Immobilienart Grundstück
  • Adresse
    Nahe Brassenweg
    39126 Magdeburg ST Barleber See
  • Bundesland Sachsen-Anhalt
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 78.087 m² lt. Grundbuchangaben
  • Grundbuch
    Amtsgericht Magdeburg von Magdeburg, Blatt 24023, Flur 297 Flurstücke 10449, 10450 und 10451
  • Belastungen im Grundbuch
    Abt. II noch einzutragende Dienstbarkeit folgenden Wortlauts:

    Beschränkte persönliche Dienstbarkeit zugunsten der Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung). Der Eigentümer hat zu dulden, dass die Grundfläche dauerhaft als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme gem. Planfeststellungsbeschluss vom 28.09.2009 Az. P-143.3:164 - Kanalüberführung Elbeu (MLK-km 317,66) und Dammfußertüchtigung MLK-km 315,150-318,450 - genutzt und unterhalten wird. Der Eigentümer hat alles zu unterlassen und zu unterbinden, was die Durchführung, den Bestand und die Unterhaltung der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme gefährdet oder stört.

    Der Lageplan zum Wortlaut der Dienstbarkeit ist unter dem Punkt Dokumente als PDF-Datei dargestellt und bildet die Anlage 2 zum notariellen Grundstückskaufvertrag.

    Abt. III: Keine Eintragungen.

    Der Veräußerer beantragt und bewilligt die noch einzutragende Dienstbarkeit in Abt. II des Grundbuches und ermächtigt den beurkundenden Notar alle erforderlichen Erklärungen abzugeben und Anträge zu stellen.

    Der Ersteher übernimmt die noch einzutragende Dienstbarkeit in Abt. II des Grundbuches als nicht wertmindernd auf den Kaufpreis.
  • Nutzungsart Vertragsfrei
  • Aussage Bauamt
    Das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg teilt im Schreiben vom 05.07.2021 dem Veräußerer unter anderem mit, dass das Verkaufsobjekt im Außenbereich gemäß § 35 BauGB sowie im Geltungsbereich eines Flächennutzungsplanes mit der allgemeinen Art der Nutzung als Wald liegt. Keine Erschließung mit einer Straße. Es sind bei dem Objekt Belange des Naturschutzes betroffen. Kein Denkmalschutz.

    Das Dezernat Umwelt und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Magdeburg teilt im Schreiben vom 25.02.2022 dem Veräußerer unter anderem mit, dass das Verkaufsobjekt sich vollständig innerhalb des Landschaftsschutzgebietes „Barleber und Jersleber See mit Elbniederungen“ befindet. Die Lage im Landschaftsschutzgebiet „Barleber und Jersleber See mit Elbniederungen“ bewirkt Restriktionen hinsichtlich des Befahrens mit Motorfahrzeugen sowie ggf. geplanter baulicher Nutzungen. Jegliches Vorhaben (auch eine Nutzungsänderung) ist daher frühzeitig der Unteren Naturschutzbehörde vorzustellen im Hinblick auf grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit bzw. das erforderliche Genehmigungsverfahren. Auf dem Flurstück 10451 befindet sich ein Teilbereich eines gesetzlich geschützten Biotops (GB_0001MD_“Schrotelauf“). (...) Bitte beachten Sie, dass entsprechend § 30 Abs. 2 Bundesnaturschutzgesetz sämtliche Handlungen, die zur Beeinträchtigung oder gar Zerstörung eines gesetzlich geschützten Biotops führen können, verboten sind. Hinweis: Die in Rede stehendes Flurstücke werden von Wald im Sinne des Landeswaldgesetzes Sachsen-Anhalt bestanden. Zuständig für Maßnahmen, die die forstliche Nutzung betreffen, ist die untere Forstbehörde des Jerichower Landes.

    Per E-Mail vom 13.07.2021 wird dem Veräußerer unter anderem Folgendes mitgeteilt: Nach den mir vorliegenden Angaben beinhaltet das Flurstück Teile der Gewässer Schrote, Große Sülze (...). Alle Maßnahmen an den Gewässern Schrote und Große Sülze sind mit der unteren Wasserbehörde sowie dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft LSA, Flussbereich Schönebeck (für die Schrote) abzustimmen. Das Verkaufsobjekt befindet sich nicht in einem Überschwemmungsgebiet. Dennoch können hohe Grundwasserstände auftreten, die jeweiligen Wasserstände in den Oberflächengewässern Große Sülze, Schrote und dem Barleber See I können den Grundwasserstand gut abbilden. Sollte eine bauliche Erschließung geplant sein, so sollte bereits im Vorfeld die Klärung über die erforderlichen Erschließungen mit dem Aufgabenträger erfolgen.

    Die Untere Bodenschutzbehörde der Landeshauptstadt teilt dem Veräußerer im Schreiben vom 24.01.2018 unter anderem mit, dass die Verkaufsfläche derzeit nicht im Altlastenkataster der Stadt Magdeburg enthalten ist.

    Im Schreiben vom 26.03.2018 teilt die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord dem Veräußerer unter anderem mit, dass die Überprüfung der betreffenden Flächen durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Sachsen-Anhalt (KBD) anhand der zurzeit dort vorliegenden Belastungskarten und Erkenntnisse ergeben hat, dass Teile der angefragten Flächen als ehemalige Bombenabwurfgebiete sowie ehemals militärisch genutzte Gebiete und damit Kampfmittelverdachtsflächen ausgewiesen sind. Die konkrete Verdachtssituation der angefragten Gemarkungen und Fluren mit den angegebenen Flurstücken gestaltet sich wie folgt: Flurstück 138/1 ohne Verdacht.
    Für die in der vorgenannten Auflistung nicht/nicht mehr von dem Kampfmittelverdacht betroffe­nen Bereiche besteht nach hiesigen Erkenntnissen kein Verdacht auf das Vorhandensein von Kampfmitteln, so dass gegen künftige Maßnahmen hier keine Bedenken bestehen. Ich mache jedoch darauf aufmerksam, dass Kampfmittelfunde jeglicher Art auch dort niemals ausge­schlossen werden können. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die beim KBD vorliegenden Erkenntnisse einer ständi­gen Aktualisierung unterliegen und die Beurteilung von Flächen dadurch bei künftigen Anfra­gen ggf. von den bislang getroffenen Einschätzungen abweichen kann.

    Hinweis des Veräußerers: Einige der Auskünfte beziehen sich auf das Vorgängerflurstück 138/1 in der Flur 297 in Gänze. Aus dem Flurstück 138/1 sind die drei Flurstücke des Verkaufsobjektes sowie die nördlich angrenzenden Flurstücke 10446, 10447 und 10448 im Wege einer Zerlegungsvermessung gebildet worden.
  • Makrolage
    Magdeburg ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt liegt an der Elbe und ist eines der drei Oberzentren des Landes. Die Stadt am Schnittpunkt von Elbe, Elbe-Havel- und Mittellandkanal besitzt einen bedeutenden Binnenhafen.

    Barleber See ist der nördlichste Stadtteil Magdeburgs, der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Geprägt wird der Stadtteil durch die Seen Barleber See I und Barleber See II, denen der Stadtteil auch seinen Namen verdankt und die mit 1,749 km² einen großen Teil der Fläche des Stadtteils einnehmen. Durch den Stadtteil fließt auch die Schrote, die hier die Kleine Sülze und Große Sülze aufnimmt.
    Durch das Wasserstraßenkreuz und die Naherholung rund um den Barleber See I hat der Tourismus neben der Kiesgewinnung eine gewisse Bedeutung. Mit dem Haltepunkt Magdeburg-Barleber See im Westen ist der Stadtteil an die S-Bahn Mittelelbe angeschlossen.
  • Mikrolage
    Die Liegenschaft wird im Westen durch die Bahnstrecke Magdeburg-Stendal-Wittenberge, südlich durch das Fließgewässer Große Sülze, im Osten durch die Schrote sowie im Norden durch den Mittellandkanal (Böschungsbereich, Betriebsweg mit Graben) begrenzt.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Nein
  • Erschließung
    Siehe Zusammenfassung.
  • Sonstiges
    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung / Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
  • Internetadresse Gemeinde
    www.magdeburg.de
  • Behörde Landeshauptstadt Magdeburg, Alter Markt 6, 39104 Magdeburg, Telefon +49 391 540-0
  • Besichtigungsverm. Außendienst kein
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Vertragsbestandteile
    Die genauen Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Die Veräußerung erfolgt im Übrigen ausweislich des Grundbuches frei von Lasten in Abteilung II und III. Hiervon unberührt bleibt die Übernahme weiterer, etwa vorhandener, aus dem Grundbuch nicht ersichtlicher Lasten und Beschränkungen, insbesondere öffentlich-rechtlicher Lasten einschließlich etwaiger Baulasten sowie nicht im Grundbuch einzutragender Rechte an dem Grundstück ohne Anrechnung auf den Kaufpreis.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat die in ihrem Eigentum befindlichen Objekte nicht versichert. Der Ersteher wird darauf hingewiesen, dass er für ausreichenden Versicherungsschutz ab dem Tage der wirtschaftlichen Übergabe von Lasten und Nutzen zu sorgen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die Verantwortung für dieses Grundstück selbstverständlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nimmt an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil; etwaige Streitigkeiten zwischen Veräußerer und Verbraucher gem. § 13 BGB sollen unmittelbar geklärt werden.

    Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 7 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommt ein Waldrundstück im Norden von Magdeburg mit einer Größe von 78.087 m², lt. Grundbuchangaben.

    Der Verkaufsgegenstand besteht aus den Flurstücken 10449 (770 m²), 10450 (6.481 m²) und 10451 (70.836 m²) der Flur 297, welche nicht zusammenhängend sind, mit einer Grundstücksgröße von insgesamt 78.087 m², jeweils lt. Grundbuchangabe. Im westlichen Bereich wird das Verkaufsobjekt durch schmale Grundstücke im Fremdeigentum (vermutlich ehemalige Gewässer- bzw. Wegegrundstücke) unterbrochen.

    Der überwiegende Teil der Liegenschaft besteht aus aufgeschütteten Böden, geschätzt 3-5 Meter über Umland. Bestanden ist die Fläche des Verkaufsobjektes vorwiegend mit teilweise älteren und mittelstark dimensionierten Pappeln. Im Zwischenstand sind vereinzelt u.a. Berg- und Spitzahorn, Robinie, Esche, Linde, Eiche und Vogelkirsche vorzufinden. Im Unterstand stocken flächendeckend diverse Baum- und Straucharten aus Naturverjüngung. Die Altpappeln im Oberstand sind zum großen Teil abgängig, schon abgestorben und umgebrochen (hoher Anteil liegendes und stehendes Totholz). Des Weiteren sind im nördlichen Waldrandbereich Anpflanzungen im Rahmen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für den Ausbau des Mittellandkanals erfolgt. Um die auf dem Verkaufsobjekt vorhandenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zu sichern wird im Zuge der Kaufvertragsabwicklung des notariellen Grundstückskaufvertrages eine Dienstbarkeit zu Gunsten der Bundeswasserstraßenverwaltung in das Grundbuch eingetragen.

    Das Verkaufsobjekt ist unerschlossen. Eine äußere sowie innere Erschließung ist nicht vorhanden. Die Erreichbarkeit mit größeren Maschinen zur Waldbewirtschaftung über öffentliche oder private Zuwegungen ist nicht gegeben. In der nordöstlichen Ecke des Flurstücks 10451 grenzt eine schmale Fußgängerbrücke über die Schrote an das Flurstück 10451 an. Es ist nicht bekannt, ob es sich bei der Brücke um einen öffentlichen Verkehrsweg handelt und eine Nutzung als Zuwegung möglich und zulässig ist.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktions-Aufgeld auf den Zuschlagspreis
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