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Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt

  • Blick von der Quedlinburger Straße auf Verkaufsfläche und Umgebung - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Blick von der Quedlinburger Straße auf Verkaufsfläche und Umgebung
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    Blick auf Verkaufsfläche und Umgebung
  • Blick auf Umgebung und südlich an der Verkaufsfläche vorbeiführenden Weg (Nachbarflurstück 150/1) - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Blick auf Umgebung und südlich an der Verkaufsfläche vorbeiführenden Weg (Nachbarflurstück 150/1)
  • Blick auf von der Quedlinburger Straße abzweigenden Weg (Fremdflurstück 150/1) und Umgebung - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Blick auf von der Quedlinburger Straße abzweigenden Weg (Fremdflurstück 150/1) und Umgebung
  • Ansicht Quedlinburger Straße Richtung Verkaufsfläche und auf die Umgebung - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Ansicht Quedlinburger Straße Richtung Verkaufsfläche und auf die Umgebung
  • Lageskizze - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Lageskizze
  • Lageskizze - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Lageskizze
  • Umgebungsskizze - Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
    Umgebungsskizze
  • Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt

Auktions-ID 387-0006

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SP 3.000 EUR
Höchstgebot

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Objekt-Daten

  • Händler-Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Über 2 ha Wald- und Gehölzfläche im Harz ca. 3 km von Quedlinburg entfernt
  • Immobilienart Grundstück
  • Adresse
    Quedlinburger Straße (K1364)
    06502 Thale OT Weddersleben
  • Bundesland Sachsen-Anhalt
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 20.761 m², lt. Grundbuchangabe.
  • Grundbuch
    Amtsgericht Quedlinburg von Weddersleben, Blatt 806, Flur 2 Flurstück 148/2
  • Belastungen im Grundbuch
    Abt. II lfd. Nr. 1: Beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Leitungsrecht) für die Gasversorgung Sachsen-Anhalt GmbH in Halle/Saale.

    Abt. III: Keine Eintragungen.

    Der Ersteher übernimmt die Eintragung in Abt. II lfd. Nr. 1 als nicht wertmindernd auf den Kaufpreis.
  • Nutzungsart Vertragsfrei
  • Aussage Bauamt
    Die Stadt Thale teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 05.08.2021 mit, dass sich das Objekt im Geltungsbereich eines Flächennutzungsplanes mit der Ausweisung als landwirtschaftliche Fläche und geschütztes Biotop befindet. Erschließungskosten und Ausbaubeiträge nach dem Kommunalabgabengesetz fallen nicht an.

    Der Landkreis Harz, Umweltamt/untere Wasserbehörde, teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 19.05.2021 hinsichtlich wasserrechtlicher Belange zu dem Verkaufsflurstück Folgendes mit:

    Sachbereich Wasser
    Das Grundstück befindet sich in der Trinkwasserschutzzone III B des Einzugsgebietes der Wassergewinnungsanlage der Stadt Quedlinburg (VO vom 07.07.1997, Quedlinburger Kreisblatt 15/97).

    Wasserschutzgebiete bilden, im Interesse der öffentlichen Wasserversorgung, die Grundlage für den Schutz der Gewässer vor nachteiligen Einwirkungen, indem bestimmte Handlungen verboten oder für nur beschränkt zulässig erklärt werden und die Eigentümer und Nutzungsberechtigten von Grundstücken zur Duldung bestimmter Maßnahmen verpflichtet werden.
    Gemäß § 52 Abs. 1 WHG kann die zuständige Behörde von Verboten, Beschränkungen sowie Duldungs- und Handlungspflichten eine Befreiung erteilen, wenn der Schutzzweck nicht gefährdet wird.

    Sachbereich Wasserbau
    Das Grundstück grenzt südlich an ein Gewässer 2. Ordnung „Mühlgraben Weddersleben´ und liegt damit auf einer Länge von ca. 515 m im Gewässerrandstreifen oberirdischer Gewässer. Für die Nutzung der Gewässerrandstreifen ergeben sich aus den nachfolgend genannten Gesetzen und Verordnungen Nutzungseinschränkungen.

    Gemäß § 38 WHG haben Gewässer im Außenbereich einen 5,0 m breiten Gewässerrandstreifen. Die Gewässerrandstreifen umfassen das Ufer und die beidseitig angrenzenden Geländestreifen, die ausgehend von der Böschungsoberkante gemessen werden.

    Die sich daraus ergebenden Nutzungseinschränkungen beruhen auf § 38 Abs. 4 WHG, danach ist es verboten im Gewässerrandstreifen:
    - Grünland in Ackerland umzuwandeln
    - standortgerechte Bäume und Sträucher zu entfernen und nicht standortgerechte Bäume und Sträucher zu pflanzen
    - der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, ausgenommen die Anwendung von Pflanzenschutz- und Düngemittel und
    - die nicht nur zeitweise Ablagerung von Gegenständen, die den Wasserabfluss behindern oder die fortgeschwemmt werden können
    - die Errichtung nicht standortgebundener baulicher Anlagen im Gewässerrandstreifen ist gemäß § 50 Abs. 2 WG LSA verboten.

    Bei der Verwendung von Pflanzenschutz- und Düngemittel ist die ´Düngeverordnung´ zu beachten.
    Das Grundstück liegt nicht in einem Überschwemmungsgebiet.

    Der Landkreis Harz, Bauordnungsamt, erteilte dem Veräußerer im Schreiben vom 07.05.2021 die Auskunft, dass auf dem Flurstück keine Baulasten im hiesigen Baulastenverzeichnis eingetragen sind.

    Weiterhin teilte der Landkreis Harz, Umweltamt, im Schreiben vom 18.03.2021 dem Veräußerer mit, dass für das Objekt nach gegenwärtigem Kenntnisstand keine altlastenverdächtigen Flächen bzw. Altlasten sowie schädliche Bodenveränderungen bzw. Verdachtsflächen in der Datei schädlicher Bodenveränderungen und Altlasten (sog. Altlastenkataster) erfasst sind.

    Im Schreiben vom 18.03.2021 teilte der Landkreis Harz, Umweltamt/Unt. Naturschutzbehörde, dem Veräußerer Folgendes mit: Das Grundstück liegt weder ganz oder teilweise in einem Naturschutzgebiet oder als solchem einstweilig gesicherten Gebiet, in einem Nationalpark oder in einem Nationalen Naturmonument noch befinden sich auf der Fläche Naturdenkmäler. Das Flurstück liegt teilweise im Landschaftsschutzgebiet (LSG) „Harz und nördliches Harzvorland“. Es gelten die Ge- und Verbote der LSG-VO HV QLB. Das Flurstück liegt im Geltungsbereich eines geschützten Landschaftsbestandteiles gemäß § 29 BNatSchG (KrBaumSchVO des Landkreises Harz). Gehölzentnahmen unterliegen der Genehmigungspflicht. Gesetzlich geschützte Biotope und Wald fallen nicht unter die KrBaumSchVO. Das Flurstück ist teilweise Bestandteil des Besonderen Schutzgebietes „Bode und Selke im Harzvorland (FFH-RL 92/43/EWG)“. Es gelten die Ver- und Gebote der N2000-LVO LSA. Teilweise befinden sich auf dem Flurstück die gesetzlich geschützten Biotope: GB-QLB 106-16/3 - Auwälder, geschützt nach § 20 (2) Nr. 4 BNatSchG und GB-QLB 106-16/21 - Feldgehölze außerhalb erwerbsgärtnerisch genutzter Flächen (geschützt nach § 22 (1) Nr. 8 NatSchG LSA.
    Anmerkung Auktionshaus: Die Biotopflächen mit den Kartier-Nummern 16/3 und 16/21 sind in der unter Dokumente veröffentlichten Anlage farblich dargestellt.

    Der Landkreis Harz, Ordnungsamt, teilte dem Veräußerer per e-Mail vom 03. April 2017 mit, dass die Fläche anhand der vorliegenden Unterlagen (Belastungskarten) und Erkenntnisse überprüft wurde. Die Fläche liegt in Bereichen, die nicht als Bombenabwurfgebiete oder ehemals militärisch genutzte Flächen definiert sind und wird zur Nutzung freigegeben.

    Weiterhin teilte der Landkreis Harz, Untere Denkmalschutzbehörde, per e-Mail vom 10. Mai 2021 dem Veräußerer mit, dass das Flurstück nicht im Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt geführt wird und nach gegenwärtigem Erkenntnisstand kein Kulturdenkmal gemäß § 2 Abs. 2 Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (DenkmSchG LSA) ist.
  • Makrolage
    Thale ist eine Kleinstadt im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz am nordöstlichen Rand des Harz-Gebirges. Oberhalb von Thale beginnt das Bodetal. Seit 2004 ist Thale staatlich anerkannter Erholungsort.

    Thale grenzt an sechs Städte und Gemeinden: Blankenburg (Harz), Halberstadt, Harsleben, Quedlinburg, Harzgerode und Oberharz am Brocken.

    Das Bodetal wird überragt vom Hexentanzplatz, der mit der Bodetal-Seilbahn zu erreichen ist, und der Roßtrappe, zu der ein Sessellift führt. Von Thale aus führt mit dem Harzer Hexenstieg ein knapp 100 km langer Wanderweg quer durch den Harz nach Osterode und passiert dabei diverse Sehenswürdigkeiten wie den Brocken, Torfhaus, Dammgraben und die Oberharzer Teiche.

    Thale verfügt direkt über einen Anschluss an die A36 (Braunschweig - Bernburg (Saale)). Über diese besteht in Richtung Osten Anbindung an die A14 und in Richtung Westen an die A2, A7 und A39. Durch den Ort verläuft der Europaradweg R1. Thale Hauptbahnhof ist Endpunkt der Bahnstrecke Magdeburg-Thale.

    Der Ortsteil Weddersleben liegt etwa drei Kilometer nordöstlich von Thale an der Bode, welche den Ort umfließt. In der Nähe von Weddersleben liegt die Teufelsmauer, eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands.
  • Mikrolage
    Die Verkaufsfläche liegt am nordöstlichen Ortsrand von Weddersleben an der Quedlinburger Straße.

    Die Umgebung besteht aus weiteren Wald- und Gehölzflächen sowie Landwirtschaftsflächen. Südlich grenzt ein gewerblich genutztes Areal an. Des Weiteren befindet sich südlich das Fließgewässer „Mühlgraben Weddersleben“, welches in die südlich verlaufende Bode mündet.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Nein
  • Erschließung
    Medientechnisch ist das Grundstück nicht erschlossen.
  • Sonstiges
    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung / Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
  • Internetadresse Gemeinde
    www.bodetal.de
  • Behörde Stadt Thale, Rathausplatz 1, 06502 Thale, Tel.: 03947/47 00
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Vertragsbestandteile
    Die Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Die Veräußerung erfolgt im Übrigen ausweislich des Grundbuches frei von Lasten in Abteilung II (außer lfd. Nr. 1) und III. Hiervon unberührt bleibt die Übernahme weiterer, etwa vorhandener, aus dem Grundbuch nicht ersichtlicher Lasten und Beschränkungen, insbesondere öffentlich-rechtlicher Lasten einschließlich etwaiger Baulasten sowie nicht im Grundbuch einzutragender Rechte an dem Grundstück ohne Anrechnung auf den Kaufpreis.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat die in ihrem Eigentum befindlichen Objekte nicht versichert. Der Ersteher wird darauf hingewiesen, dass er für ausreichenden Versicherungsschutz ab dem Tage der wirtschaftlichen Übergabe von Lasten und Nutzen zu sorgen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die Verantwortung für dieses Grundstück selbstverständlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nimmt an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil; etwaige Streitigkeiten zwischen Veräußerer und Verbraucher gem. § 13 BGB sollen unmittelbar geklärt werden.

    Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 7 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommt das langgezogene, unregelmäßig geschnittene Flurstück 148/2 der Flur 2 mit einer Grundstücksgröße von 20.761 m², lt. Grundbuchangabe.

    Bei dem vermutlich im Außenbereich liegenden und im Grundbuch als Unland verzeichneten Verkaufsobjekt handelt es sich um eine Wald- und Gehölzfläche überwiegend in Hanglage.

    An weite Teile der Liegenschaft grenzen nördlich die Quedlinburger Straße (K1364) und südlich ein Wegeflurstück, das in der Liegenschaftskarte als Verkehrsfläche dargestellt ist (Flurstück 150/1, lt. Angabe Veräußerer Eigentümerin Stadt Thale), an. Laut Kartenmaterial befindet sich der Weg teilweise auf dem Verkaufsobjekt und kreuzt es im weiteren Verlauf. Es ist nicht bekannt, ob es sich bei dem Wegflurstück 150/1 um einen öffentlichen Weg handelt und eine Nutzung als Zuwegung möglich und zulässig ist. Eine direkte Zuwegung / Zufahrt zur Kreisstraße besteht nicht.

    Die Kreisstraße liegt mehrere Meter über dem Höhenniveau des Wegeflurstücks. Das Verkaufsobjekt weist im Bereich zwischen der Kreisstraße und Wegeflurstück eine Hanglage mit einem starken Gefälle auf.

    Lt. Angabe des Veräußerers befand sich auf dem Verkaufsobjekt ein Teilabschnitt der Bahnstrecke Blankenburg- Thale-Quedlinburg nebst Abzweig zur ehemaligen Papierfabrik in Weddersleben. Die Bahntrassen verlaufen ab der Abzweigung plateauartig über das Verkaufsobjekt, wobei die Trasse zur Papierfabrik unter dem Höhenniveau der Trasse der Bahnstrecke liegt. Die Stilllegung erfolgte 1969 und der Rückbau der Gleisanlagen 1975. Das Schotterbett der Bahntrassen sowie die baulichen Böschungssicherungen sind überwiegend noch vorhanden.

    Im östlichen Bereich quert eine im Grundbuch dinglich gesicherte Gashochdruckleitung den Verkaufsgegenstand.

    Im Schreiben des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Ostharz vom 20.05.2021 an den Veräußerer wurde darauf hingewiesen, dass ein Niederschlagswasserkanal die Grundstücksgrenze des Verkaufsflurstücks tangiert.

    Eine Besichtigung des Verkaufsobjektes durch einen Mitarbeiter des Auktionshauses fand nicht statt. Sämtliche Angaben wurden vom Veräußerer übermittelt.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktions-Aufgeld auf den Zuschlagspreis
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