Teilweise vertragslos genutzte Grünfläche unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen

  • Verkaufsfläche und Umgebung (Aufnahme 2018) - Teilweise vertragslos genutzte Grünfläche unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen
    Verkaufsfläche und Umgebung (Aufnahme 2018)
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    Verkaufsfläche und Umgebung (Aufnahme 2018)
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    Verkaufsfläche und Umgebung (Aufnahme 2018)
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    Verkaufsfläche und Umgebung (Aufnahme 2018)
  • Verkaufsfläche und Umgebung von der Straße (Aufnahme 2018) - Teilweise vertragslos genutzte Grünfläche unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen
    Verkaufsfläche und Umgebung von der Straße (Aufnahme 2018)
  • Umgebung (Aufnahme 2018) - Teilweise vertragslos genutzte Grünfläche unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen
    Umgebung (Aufnahme 2018)
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    Umgebung (Aufnahme 2018)
  • Lageskizze - Teilweise vertragslos genutzte Grünfläche unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen
    Lageskizze
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Auktions-ID 367-0014

Die Auktion ist für dieses Objekt beendet.
Beendet
4.300 EUR *
SP 500 EUR
Höchstgebot

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Objekt-Daten

  • Händler-Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Teilweise vertragslos genutzte Grünfläche unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen
  • Immobilienart Grundstück
  • Adresse
    B 110
    17419 Garz/ Insel Usedom
  • Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 1.531 m², lt. Grundbuchangaben.
  • Grundbuch
    Amtsgericht Greifswald von Garz, Blatt 40180, Flur 2, Flurstücke 51/4 und 52/4
  • Belastungen im Grundbuch
    Abt. II: Keine Eintragungen.

    Abt. III: Keine Eintragungen.
  • Nutzungsart Vertragslose Nutzung
  • Aussage Bauamt
    Das Amt Usedom-Süd teilte dem Voreigentümer im Schreiben vom 27.03.2018 mit, dass die Flurstücke im bestandskräftigen Flächennutzungsplan als Fläche für den Wald/ Naturschutzgebiet ausgewiesen sind. Die Flurstücke liegen im Natur- sowie im Landschaftsschutzgebiet.

    Der Landkreis Vorpommern-Greifswald (SG Naturschutz) teilte dem Voreigentümer in der E-Mail vom 25.09.2018 mit, dass die Flurstücke sich im Außenbereich gemäß § 35 BauGB befinden und im Landschaftsschutzgebiet ´Insel Usedom mit Festlandsgürtel´ liegen. Das Flurstück 51/4 ist vollständig und das Flurstück 52/4 zu einem Drittel von einem gesetzlich geschützten Biotop (Gehölzbiotop) belegt. Die Grundstücke liegen im Wald bzw. grenzen an. Bauliche Veränderungen können von Seiten der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) nicht in Aussicht gestellt werden.

    Das Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern teilte dem Voreigentümer im Schreiben vom 20.10.2015 Folgendes mit: Die Vorgängerflurstücke 51/1 und 52/1 der Flur 2 in der Gemarkung Garz liegen in einer Fläche, die im Kampfmittelkataster des Munitionsbergungsdienstes (MBD) mit der Nummer 486 und der Bezeichnung ´Garz - Zerninsee´ erfasst ist.
    Für die Flurstücke sind derzeit Kriegsluftbilder der Jahrgänge 1943 und 1945 sowie Vermessungsaufnahmen aus dem Jahr 1953 vorhanden. Luftbildsichtig liegen Hinweise auf latente Gefahren durch Kampfmittel vor. Im Umfeld sind mehrere Einschläge alliierter Abwurfkampfmittel ersichtlich. Eine Kartierung von möglichen Bombentrichtern oder Blindgängerverdachtspunkten ist auf Grund des dichten Baumbestandes und der schlechten Qualität des vorhandenen Bildbestandes nicht möglich. Im Jahre 2005 sind in unmittelbarer Nähe (südwestliche Ecke des Flurstückes 52/1) drei russische Wasserbomben geborgen worden.
    Die festgestellte Kampfmittelbelastung stellt in der derzeitigen Situation keine Gefahr dar.
    Auf Grund der bisherigen Kampfmittelfunde und der Lage der Flurstücke (bombardiertes Gebiet) kann es nunmehr infolge geplanter vorhabenbezogener Nutzungsänderung in Abhängigkeit der Bautätigkeit, insbesondere bei Erdeingriffen, zu weiteren Kampfmittelfunden kommen. Aus Sicherheitsgründen wird eine vorsorgliche Sondierung und Kampfmittelräumung empfohlen.
    Die weiteren Maßnahmen, wie z.B. die technische Erkundung (Phase B der AH KMR), sollten mit den Mitarbeitern des Munitionszerlegebetriebes in Mellenthin abgestimmt werden.
    Wenn Kampfmittelsondierungs- und Bergungsarbeiten durchgeführt werden sollen, so ist dem MBD so zeitig wie möglich (ca. 6 Monate vorher) ein Auftrag zu erteilen, im Anschluss daran wird in Zusammenarbeit mit Ihnen eine Räumstrategie erarbeitet, ggf. eine Ausschreibung vorbereitet und eine Kampfmittelräumfirma beauftragt.
    Der Umgang mit Kampfmitteln ist gemäß § 2 Abs. 1 Kampfmittelverordnung Mecklenburg - Vorpommern nur dem MBD bzw. einer durch diesen beauftragten Stelle gestattet. Wird eine andere Stelle durch den Munitionsbergungsdienst mit dem Sondieren und Bergen von Kampfmitteln beauftragt, so obliegt die Fachaufsicht dem MBD M-V.
    Die Kosten für das Sondieren und ggf. Freilegen von Kampfmitteln trägt grundsätzlich der Auftraggeber. Für Maßnahmen zur Abwendung einer im einzelnen Falle bevorstehenden Gefahr (vollständiges Freilegen, Bergen, Abtransportieren, Lagern und Vernichten von Kampfmitteln) werden von kommunalen und privaten Grundstückseigentümern in der Regel keine Gebühren erhoben.

    In der E-Mail vom 06.06.2018 teilte das Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern dem Voreigentümer mit, dass es keine neuen Erkenntnisse zu der Auskunft aus dem Oktober 2015 gibt.

    Der Landkreis Vorpommern-Greifswald (SG Bauverwaltung) teilte dem Voreigentümer im Schreiben vom 03.04.2018 mit, dass auf den Flurstücken keine Baulast eingetragen ist.

    Das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern teilte dem Voreigentümer in den Schreiben vom 20.03.2018 mit, dass im digitalen Bodenschutz- und Altlastenkataster M-V (dBAK) keine Verdachtsfläche, schädliche Bodenveränderung, altlastverdächtige Fläche und Altlast im Sinne des § 2 Abs. 3 bis 6 des Bundes- Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) auf den Grundstücken erfasst ist.
  • Makrolage
    Garz ist eine Gemeinde südlich der Ostseeküste auf der Insel Usedom. Sie liegt im östlichen Teil des Achterlandes der Insel Usedom direkt am Kleinen Haff (Stettiner Haff) und an der Grenze zu Polen. Die Gemeinde wird vom Amt Usedom-Süd mit Sitz in Usedom verwaltet.

    Westlich von Garz befindet sich in ca. 7 km der Flughafen Heringsdorf und ca. 7 km nördlich liegt das Seebad Ahlbeck an der Ostsee. Im ca. 3 km östlich liegenden ehemaligen Fischerort Kamminke befindet sich ein Hafen mit ca. 30 Bootsliegeplätzen.

    Durch das nördliche Gebiet der Gemeinde, die im Naturpark Insel Usedom liegt, verläuft die B 110.
  • Mikrolage
    Der Verkaufsgegenstand befindet sich etwa 2,7 km (Luftlinie) nordöstlich der Ortschaft und liegt unmittelbar am Grenzübergang Garz zur Stadt Swinemünde in der Republik Polen, nördlich eines Rastplatzes an der der B 110 und östlich des Torfkanals.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Nein
  • Erschließung
    Der Verkaufsgegenstand ist medientechnisch nicht erschlossen. Die Zuwegung erfolgt von der angrenzenden B 110.
  • Sonstiges
    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung / Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
  • Internetadresse Gemeinde
    http://www.amtusedom-sued.de/
  • Behörde Amt Usedom-Süd, Markt 7 in 17406 Usedom, Tel.: 038 372/ 75 00
  • Besichtigungsverm. Außendienst kein
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Vertragsbestandteile
    Die genauen Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 7 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommen die zusammenliegenden Flurstücke 51/4 (700 m²) und 52/4 (831 m²) mit einer Grundstücksgröße von insgesamt 1.531 m², jeweils lt. Grundbuchangaben.

    Das Verkaufsobjekt ist eine mit Bäumen und Sträuchern bewachsene Grünfläche. Östlich befindet sich der Torfkanal und südlich die B 110 nebst Rastplatz.

    Auf dem Flurstück 52/4 liegt im östlichen Bereich eine Hochwasserdeichfläche am Torfkanal.

    Laut Aussage des Veräußerers befindet sich auf dem Grundstück eine Sitzgruppe aus Holz, die augenscheinlich von Touristen bzw. Grenzgängern als Erholungsfläche zum Ausruhen und Einnehmen von Mahlzeiten genutzt wird. Ferner wird das Verkaufsobjekt partiell als Stellplatz für Wohnwagen und Wohnmobilen sowie teilweise als Standort von Werbetafeln genutzt. Gemäß Kartenmaterial wird der östliche Grundstücksbereich als Zuwegung/ Zufahrt genutzt. Sämtliche Nutzungen erfolgen vertragslos. Dem Veräußerer liegen keine vertraglichen Vereinbarungen bzw. Regelungen zu den vorgenannten Nutzungen vor.

    Eine Besichtigung des Verkaufsgegenstandes inklusive der Fotoaufnahmen durch einen Mitarbeiter des Auktionshauses erfolgte im Jahr 2018.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktions-Aufgeld auf den Zuschlagspreis
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