Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt

  • Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehemaligen Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehemaligen Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau
  • Ansicht bewaldete Fläche - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Ansicht bewaldete Fläche
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    Ansicht bewaldete Fläche
  • Ansicht bewaldete Fläche - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Ansicht bewaldete Fläche
  • Auf der Halde - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Auf der Halde
  • Verkaufsfläche im Bereich des Erdfalls/Schachtverbruchs - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Verkaufsfläche im Bereich des Erdfalls/Schachtverbruchs
  • Verkaufsfläche im Bereich des Erdfalls/Schachtverbruchs - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Verkaufsfläche im Bereich des Erdfalls/Schachtverbruchs
  • Verkaufsfläche im Bereich des Erdfalls/Schachtverbruchs - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Verkaufsfläche im Bereich des Erdfalls/Schachtverbruchs
  • Ansicht Halde - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Ansicht Halde
  • Ansicht Halde - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Ansicht Halde
  • Abraumhalde im Bereich der vertragslosen Nutzung - Materialentnahme - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Abraumhalde im Bereich der vertragslosen Nutzung - Materialentnahme
  • Blick auf den Weg zum und auf der Verkaufsfläche - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Blick auf den Weg zum und auf der Verkaufsfläche
  • Auf der Halde - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Auf der Halde
  • Auf der Halde - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Auf der Halde
  • Lageskizze - Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
    Lageskizze
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Auktions-ID 363-0011

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Objekt-Daten

  • Händler-Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Teilweise bewaldete Fläche im Bereich eines ehem. Bergwerks und auf der Abraumhalde in Werlau - teilweise vertragslos genutzt
  • Immobilienart Grundstück
  • Adresse
    Nahe L213
    56329 St. Goar ST Werlau
  • Bundesland Rheinland-Pfalz
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 24.929 m², lt. Grundbuchangaben.
  • Grundbuch
    Amtsgericht Sankt Goar von Werlau, Blatt 1360, Flur 12, Flurstücke 2/4 und 238/1
  • Belastungen im Grundbuch
    Abt. II: Keine Eintragungen.

    Abt. III: Keine Eintragungen.
  • Nutzungsart Vertragsfrei
  • Aussage Bauamt
    Liegt bisher nicht vor.
  • Makrolage
    Sankt Goar (abgekürzt: St. Goar) ist eine Stadt im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz am linken Ufer des Mittelrheins. Sie gehört der Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein an. Bekannt ist Sankt Goar durch seine zentrale Lage im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal, das im Juli 2002 in die Liste der Welterbestätten aufgenommen wurde.

    Oberhalb der Stadt befindet sich die Ruine Burg Rheinfels, gegenüber liegt die Schwesterstadt Sankt Goarshausen mit den Burgen Katz und Maus. Der Loreleyfelsen befindet sich in unmittelbarer Nähe der Stadt flussaufwärts auf der anderen Rheinseite.

    Sankt Goar liegt im Mittelrheintal, dem engen Durchbruchstal des Rheins durch das Rheinische Schiefergebirge. Das linksrheinische Tal gehört zum Hunsrück, das rechtsrheinische Tal zum Taunus. Die charakteristisch enge Talform entstand erdgeschichtlich durch Tiefenerosion des Flusses in eine sich hebende Scholle.

    Die nächsten größeren Städte sind Koblenz (Luftlinie etwa 25 km nördlich) und Bingen am Rhein (Luftlinie etwa 30 km südöstlich). Sankt Goar ist durch die Fähre Loreley mit der direkt gegenüber liegenden Schwesterstadt Sankt Goarshausen auf der rechten Rheinseite verbunden. Der Rhein hat hier eine Breite von etwa 250 m. In Sankt Goar mündet der vom Hunsrück kommende Gründelbach in den Rhein.

    Hauptwirtschaftszweig der Stadt ist der Tourismus. Weitere Wirtschaftszweige sind der Weinbau und die Landwirtschaft. Sankt Goar ist an den Rheinradweg angeschlossen, welcher als eine der europäischen EuroVelo-Routen von der Quelle bis zur Mündung des Rheins verläuft.

    Durch Sankt Goar (Kernstadt) und den Ortsteil Fellen verläuft die B9. Sankt Goar ist über die L213 an die etwa 10 km entfernte A61 Ludwigshafen-Mönchengladbach angebunden.

    Werlau ist ein Stadtteil von St. Goar. Das Rheinhöhendorf liegt unmittelbar am Steilhang zum Rheintal auf der linken Rheinseite, im auslaufenden nordöstlichen Hunsrück oberhalb des Mittelrheintals in unmittelbarer Nähe zur Loreley. Der Ortskern liegt in einer leichten Mulde, während die Gemarkung in einer teils ebenen, unbewaldeten Fläche, die bis zum Rand des Rheinengtals reicht, teils zum bewaldeten Hunsrück ansteigenden Hügellandschaft liegt. Die Kernstadt St. Goar ist 3 km weit entfernt.

    Durch Werlau führt die L213, die zum Autobahnanschluss an die A61 Ludwigshafen-Köln nahe dem 8 km entfernt liegenden Emmelshausen führt und von der B9 im Rheintal abzweigt. Wegen der Steilhanglage des Ortes besitzt die L213 eine Steigung von 21 %.
  • Mikrolage
    Die Verkaufsflurstücke befinden sich westlich außerhalb von Werlau und nahe der L213 in hängiger Lage, auf einer ehemaligen Bergbauhalde.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Keine Angabe
  • Sonstiges
    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung / Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.

    Schutzgebiete können im Landschaftsinformationssystem Rheinland-Pfalz (LANIS, https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php) von jedem eingesehen werden.
  • Internetadresse Gemeinde
    www.hunsrueckmittelrhein.de
  • Behörde Verbandsgemeindeverwaltung Hunsrück-Mittelrhein, Rathausstraße 1, 56281 Emmelshausen, Tel.: 06747/ 121 0
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Vertragsbestandteile
    Die genauen Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 7 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommt eine unregelmäßig geschnittene, hängige Fläche mit einer Grundstücksgröße von insgesamt 24.929 m², bestehend aus den zusammenhängenden Flurstücken 2/4 mit 17.270 m² und 238/1 mit 7.659 m², jeweils lt. Grundbuchangabe.

    Bei den Flurstücken handelt sich um teilweise bewaldete Flächen neben und auf einer Bergbau-Abraumhalde sowie um Reste der ehemaligen Bebauung, vermutlich ehemaliger Schacht/Schachtgebäude.

    Nach unverbindlicher Auskunft eines Anwohners gegenüber dem Veräußerer wurde dort bis vor 20 Jahren u.a. Zinn abgebaut.

    Im Bereich des Schachtes und der Bebauung ist großflächig ein älterer Erdfall/Schachtverbruch erkennbar. Weitere Informationen dazu liegen dem Veräußerer und Auktionshaus nicht vor.

    Augenscheinlich erfolgt eine Nutzung in einem Teilbereich der Halde, der Halde wird Material entnommen. Nach ebenfalls unverbindlicher Auskunft eines Anwohners gegenüber dem Veräußerer wird das Material für den Wegebau genutzt. Die Nutzung erfolgt vertragslos. Eine Klärung obliegt dem Ersteher.

    Lt. Kartenmaterial verläuft an der südlichen Grundstücksgrenze ein Waldweg, der von der L213 abzweigt und über den auch die Verkaufsfläche erreichbar ist.

    Gemäß öffentlich einsehbarem Landschaftsinformationssystem Rheinland-Pfalz liegt das Flurstück im Naturraum Mittelrheingebiet (mit Siebengebirge), im Landschaftsschutzgebiet ´Rheingebiet von Bingen bis Koblenz´ und teilweise im Bereich des Biotopkomplexes ´Schieferschutthalde W Schützenkop´ sowie in einem Gentechnikfreien Gebiet nach § 19 LNatSchG.

    Eine Besichtigung des Verkaufsgegenstandes durch einen Mitarbeiter des Auktionshauses fand nicht statt. Alle Angaben wurden vom Veräußerer übermittelt.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktions-Aufgeld auf den Zuschlagspreis
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