Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet

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    Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid - Blick auf Verkaufsfläche und Umgebung
  • Blick auf Verkaufsfläche und Umgebung - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Blick auf Verkaufsfläche und Umgebung
  • Blick auf Verkaufsfläche und Umgebung - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Blick auf Verkaufsfläche und Umgebung
  • Blick auf Verkaufsfläche und Nachbargrundstücke - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Blick auf Verkaufsfläche und Nachbargrundstücke
  • Blick auf Verkaufsfläche und Nachbarbebauung - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Blick auf Verkaufsfläche und Nachbarbebauung
  • Straßenansicht - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Straßenansicht
  • Straßenansicht - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Straßenansicht
  • Lageskizze - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Lageskizze
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    Lageskizze
  • Umgebungsskizze - Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
    Umgebungsskizze
  • Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet

Auktions-ID 357-0001

Die Auktion ist für dieses Objekt beendet.
Beendet
20.200 EUR *
SP 5.000 EUR
Höchstgebot

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Objekt-Daten

  • Händler-Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Baugrundstück in Ortsrandlage mit positivem Bauvorbescheid zwischen Aschersleben und Hettstadt - derzeit verpachtet
  • Immobilienart Grundstück
  • Adresse
    Zum Sportplatz
    06456 Arnstein OT Quenstedt
  • Bundesland Sachsen-Anhalt
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 1.487 m², lt. Grundbuchangabe.
  • Grundbuch
    Amtsgericht Eisleben von Quenstedt, Blatt 1260, Flur 10, Flurstücke 132/1 und 132/2
  • Belastungen im Grundbuch
    Abt. II: Keine Eintragungen.

    Abt. III: Keine Eintragungen.
  • Nutzungsart Verpachtet
  • Aussage Bauamt
    Die Stadt Arnstein teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 31.08.2020 Folgendes mit: Die Flurstücke liegen im Geltungsbereich eines Flächennutzungsplanes und sind teilweise als Wohnbaufläche (W) ausgewiesen. Städtebauliche Auflagen/Mängel/Besonderheiten bestehen nicht. Die Flurstücke sind mit Straße erschlossen. Die Stadt gibt die Zustimmung zur Nutzung für Wohnen. Für die Gewinnung von regenerativen Energien sind die Flurstücke nicht geeignet.

    Der Landkreis Mansfeld-Südharz, Umwelt, teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 26.08.2020 mit, dass nach Überprüfung der Flurstücke in der Datei über schädliche Bodenveränderungen und Altlasten (Altlastenkataster) keine Einträge vorliegen. Erkundungen zu Altlasten wurden nach dem Kenntnisstand der Unteren Bodenschutzbehörde nicht durchgeführt. Schädliche Bodenveränderungen i.WS. von § 2 Abs. 3 BBodschG sind nicht bekannt.

    Des Weiteren teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz, Bauordnungsamt, dem Veräußerer im Schreiben vom 24.08.2020 mit, dass für die Flurstücke keine Baulasteintragungen erfolgt sind.

    Weiterhin teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz, Umweltamt, dem Veräußerer im Schreiben vom 02.09.2020 mit, dass nach Überprüfung der Flurstücke festzustellen ist, dass die Flurstücke nicht in einem Naturschutz-, Landschaftsschutzgebiet, in einem Nationalen Naturmonument oder als solchen einstweilig sichergestellten Gebiet liegen.

    Gemäß Schreiben des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt vom 01.09.2020 befindet sich im Bereich der Flurstücke nach gegenwärtigem Kenntnisstand ein archäologisches Kulturdenkmal (gem. DenkmSchG LSA § 2,2). Es handelt sich um ein Siedlungsareal der späten Bronze-/frühen Eisenzeit.
    Für Kulturdenkmale besteht Erhaltungspflicht (DenkmSchG LSA § 9). Eine gegebene land- und forstwirtschaftliche Nutzung bleibt im bisherigen Umfang ohne weitere Genehmigung zulässig, sofern sie nicht zur Gefährdung der Denkmalsubstanz beiträgt. (DenkmSchG LSA § 14,2). Bei Veränderungen und Tiefbauarbeiten sind die Genehmigungspflichten gem. § 14,1-3 DenkmSchG LSA zu beachten.

    Das Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt teilte in einer Stellungnahme vom 16.09.2020 aus den Bereichen Geologie und Bergwesen dem Veräußerer Folgendes mit:

    Bergbau
    Am nachgefragten Standort bestehen keine bergbaulichen Beschränkungen die den Maßgaben des Bundesberggesetzes unterliegen.
    Hinweise auf mögliche Beeinträchtigungen durch umgegangenen Altbergbau liegen dem Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt ebenfalls nicht vor.

    Geologie
    Vom tieferen geologischen Untergrund ausgehende, durch natürliche Subrosionsprozesse bedingte Beeinträchtigungen der Geländeoberfläche sind dem LAGB im Gebiet der zu betrachtende Flurstücke nicht bekannt. Zum Baugrund gibt es hier ebenfalls keine Bedenken oder besonderen Hinweise.

    Der Landkreis Mansfeld-Südharz, Amt für Brand und Katastrophenschutz, teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 28.08.2020 mit, dass die Flächen anhand der zurzeit vorliegenden Unterlagen (Belastungskarten) und Erkenntnisse überprüft wurden und keine Erkenntnisse über eine Belastung mit Kampfmitteln gewonnen werden konnten.
  • Nettojahresmiete € 70
  • Nettojahresmiete Bemerkung , beträgt der jährliche Pachtzins.
  • Makrolage
    Arnstein ist eine kreisangehörige Stadt im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, die 2010 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Alterode, Arnstedt, Bräunrode, Greifenhagen, Harkerode, Quenstedt, Stangerode, Sylda, Ulzigerode und Welbsleben sowie der Stadt Sandersleben (Anhalt) entstanden ist.

    Die Stadt ist die nördlichste Gemeinde im Landkreis Mansfeld-Südharz, sie liegt zwischen Hettstedt im Süden und Aschersleben im Norden. Der westliche Teil Arnsteins liegt im Harz, der östliche im Harzvorland. Die Stadt Arnstein erstreckt sich entlang des Flüsschens Eine von Stangerode im Westen nach Welbsleben und über Quenstedt bis an das Flüsschen Wipper nach Sandersleben (Anhalt) im Osten. Im Süden wird das Gebiet von der B242 berührt und die B180 führt, von Hettstedt kommend, quer durch die Region, nach Aschersleben in Richtung Norden. Von Aschersleben aus besteht Anschluss an die A36.

    Der Ortsteil Quenstedt, ehemals Sitz der früheren Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine, heute Verwaltungssitz der Einheitsgemeinde Stadt Arnstein, liegt ca. 6 km südlich von Aschersleben an der B180 und ca. 11 km nördlich von Hettstedt. Quenstedt ist ein ruhiges Dorf mit guter Infrastruktur sowie kulturellen und sportlichen Angeboten.
  • Mikrolage
    Das Verkaufsobjekt befindet sich in nordöstlicher Ortsrandlage. Es liegt auf der Nordseite der Straße „Zum Sportplatz“.

    Das Umfeld wird durch offene Wohnbebauung geprägt. Nördlich ist die Begrenzung durch einen teilbefestigten befahrbaren Wirtschaftsweg gegeben, dem sich landwirtschaftliche Flächen nach Norden anschließen. Ca. 90 m östlich der Liegenschaft befindet sich der örtliche Sportplatz und ca. 1 km nördlich ein bestehender Windpark.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Ja
  • Denkmalschutz Bemerkung
    , im Bereich der Flurstücke befindet sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand ein archäologisches Kulturdenkmal.
  • Erschließung
    Derzeit sind die Flurstücke nicht erschlossen. Laut Auskunft der Versorgungsträger gegenüber dem Veräußerer kann eine Bereitstellung mit Gas, Strom und Trinkwasser ermöglicht werden. Es besteht weiterhin die Anschlussmöglichkeit an die Schmutzwasserbeseitigungsanlage des Abwasserzweckverbandes.
  • Sonstiges
    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung/ Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
  • Internetadresse Gemeinde
    www.arnstein-harz.de
  • Behörde Stadt Arnstein, Eislebener Chaussee 2, 06456 Arnstein OT Quenstedt, Tel.: 03473/ 9622 0
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Vertragsbestandteile
    Die genauen Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Die Veräußerung erfolgt ausweislich des Grundbuches frei von Lasten in Abteilung II und III. Hiervon unberührt bleibt die Übernahme weiterer, etwa vorhandener, aus dem Grundbuch nicht ersichtlicher Lasten und Beschränkungen, insbesondere öffentlich-rechtlicher Lasten einschließlich etwaiger Baulasten sowie nicht im Grundbuch einzutragender Rechte an dem Grundstück ohne Anrechnung auf den Kaufpreis.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat die in ihrem Eigentum befindlichen Objekte nicht versichert. Der Ersteher wird darauf hingewiesen, dass er für ausreichenden Versicherungsschutz ab dem Tage der wirtschaftlichen Übergabe von Lasten und Nutzen zu sorgen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die Verantwortung für dieses Grundstück selbstverständlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

    Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 7 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommt ein länglich geschnittenes Grundstück mit einer Grundstücksgröße von insgesamt 1.487 m², lt. Grundbuchangabe, bestehend aus zwei zusammenliegenden, annähernd gleichgroßen Flurstücken.

    Das Grundstück stellt sich gegenwärtig als Grünfläche dar, die über einen Pachtvertrag seit 2016 zur Rasenmahd verpachtet ist. Der jährliche Pachtzins beträgt € 70. Die Pachtdauer beträgt 10 Jahre und sollte kein Vertragspartner vor Ablauf der Pachtzeit die Kündigung aussprechen, so verlängert sich der Vertrag jeweils um ein weiteres Jahr.

    Im Pachtvertrag wurde hinsichtlich einer vorzeitigen Kündigung Folgendes geregelt: Sollte der Verpächter die verpachteten Gründe ganz oder teilweise selbst benötigen oder an einen Dritten veräußern, der über die Pachtgründe anderweitig verfügen will, so ist der Verpächter berechtigt, das Pachtverhältnis sofort zu lösen. Die Entschädigung wird nach § 592 BGB geregelt.

    Seitens des Veräußerers wurde ein Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung eines Einfamilienhauses im südlichen Grundstücksbereich, mit den Abmessungen L/B = ca. 12,00/6,00 m, mit 1 Vollgeschoss und Satteldach gemäß § 74 BauO LSA gestellt.

    Mit Datum vom 20.11.2020 ist folgender Bescheid ergangen: Das Bauvorhaben ist bauplanungsrechtlich zulässig. Bauordnungsrechtliche Belange wurden nicht geprüft.“

    Im Bescheid wurde darauf hingewiesen, dass weitere bauliche Maßnahmen im rückwärtigen (nördlichen) Bereich (Flächennutzungsplan weist auf einer Grundstückstiefe bis zu ca. 35 m eine bestehenden Wohnbaufläche aus, darüber hinaus setzt dieser lediglich eine geplante gemischte Baufläche fest) im Rahmen einer Einzelfallentscheidung zu prüfen wären, da die Flurstücke vom unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB in den Außenbereich nach § 35 BauGB übergehen.

    Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass das geplante Bauvorhaben im Bereich eines archäologischen Kulturdenkmales durchgeführt werden soll. Bei Bodeneingriffen kommt es zur Zerstörung von archäologischen Kulturdenkmalen. Für Kulturdenkmale besteht gem. § 9 DenkmSchG LSA Erhaltungspflicht. Aus diesem Grund ist im Baugenehmigungsverfahren mit Nebenbestimmungen zur archäologischen Dokumentation der Denkmalsubstanz, zur Fundbergung und zur Kostenpflicht zu rechnen.

    Der Vorbescheid gilt drei Jahre. Die Frist kann auf schriftlichen Antrag jeweils bis zu einem Jahr verlängert werden, wenn der Antrag vor Fristablauf bei der unteren Bauaufsichtsbehörde eingegangen ist. Für eine mögliche Bebauung übernimmt der Veräußerer dennoch keine Haftung.

    Das Grundstück grenzt im Süden an die Straße ´Zum Sportplatz´ und im Norden an einen teilbefestigten Wirtschaftsweg. Westlich und östlich befinden sich Wohnbebauungen, in offener Bauweise. Zur Straße stehen Betonpfeiler als Reste einer Zaunstellung. Im vorderen, westlichen Bereich stehen Gehölzgruppen, an der östlichen Grundstücksgrenze befindet sich ein Nebengebäude des Nachbarn in Grenzbebauung zum Verkaufsgrundstück. Ca. 90 m östlich der Liegenschaft befindet sich der örtliche Sportplatz und ca. 1 km nördlich befindet sich ein bestehender Windpark.

    Derzeit sind die Flurstücke nicht erschlossen. Laut Auskunft der Versorgungsträger gegenüber dem Veräußerer kann eine Bereitstellung mit Gas, Strom und Trinkwasser ermöglicht werden. Es besteht weiterhin die Anschlussmöglichkeit an die Schmutzwasserbeseitigungsanlage des Abwasserzweckverbandes.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktions-Aufgeld auf den Zuschlagspreis
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