Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt

  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Zugang - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Zugang
  • Zugang - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Zugang
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Innenansicht - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht
  • Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau
  • Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau
  • Ehemaliges Pförtnergebäude - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ehemaliges Pförtnergebäude
  • Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau
  • Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ehemaliges Pförtnergebäude mit Hallenanbau
  • Innenansicht - Blick durch das Fenster - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht - Blick durch das Fenster
  • Innenansicht - Blick durch das Fenster - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht - Blick durch das Fenster
  • Innenansicht - Blick durch das Fenster - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Innenansicht - Blick durch das Fenster
  • Blick auf Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Verkaufsobjekt
  • Blick auf das Tunnelsystem hinter dem Hauptgebäude - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf das Tunnelsystem hinter dem Hauptgebäude
  • Blick auf das Tunnelsystem hinter dem Hauptgebäude - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf das Tunnelsystem hinter dem Hauptgebäude
  • Tunnelsystem - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Tunnelsystem
  • Blick auf Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Verkaufsobjekt
  • Blick auf Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Verkaufsobjekt
  • Blick auf Zufahrt und Umgebung - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Zufahrt und Umgebung
  • Blick auf Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Verkaufsobjekt
  • Verkaufsobjekt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Verkaufsobjekt
  • Blick auf Zufahrt und Verkaufsobjekt von der Herzberger Straße - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Zufahrt und Verkaufsobjekt von der Herzberger Straße
  • Ansicht Herzberger Straße und Umgebung - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ansicht Herzberger Straße und Umgebung
  • Ansicht Herzberger Straße und Umgebung - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Ansicht Herzberger Straße und Umgebung
  • Blick auf Verkaufsobjekt und Nachbarbebauung - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Blick auf Verkaufsobjekt und Nachbarbebauung
  • Nachbarbebauung - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Nachbarbebauung
  • Blick auf Verkaufsobjekt links und Nachbarbebauung Richtung Straße
    Blick auf Verkaufsobjekt links und Nachbarbebauung Richtung Straße "An der Leege"
  • Blick auf Verkaufsobjekt rechts und Nachbargrundstück von der Straße
    Blick auf Verkaufsobjekt rechts und Nachbargrundstück von der Straße "An der Leege"
  • Straßenansicht
    Straßenansicht "An der Leege"
  • Straßenansicht
    Straßenansicht "An der Leege"
  • Grundriss Verwaltungstrakt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Grundriss Verwaltungstrakt
  • Grundriss Hallentrakt - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Grundriss Hallentrakt
  • Lageskizze - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Lageskizze
  • Lageskizze - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Lageskizze
  • Lageskizze - Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
    Lageskizze
  • Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt

Auktions-ID 357-0002

Die Auktion ist für dieses Objekt beendet.
Beendet
326.000 EUR *
SP 60.000 EUR
Höchstgebot

Um auf dieses Objekt bieten zu können, müssen Sie zuerst einen Bietantrag stellen.

Objekt-Daten

  • Händler-Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Ehemalige THW-Unterkunft in Osterode am Harz ca. 6 km vom ´Sösestausee´ entfernt
  • Immobilienart Sonstige
  • Adresse
    Herzberger Straße 51 (lt. Grundbuch - Herzbergerlandstraße)
    37520 Osterode am Harz
  • Bundesland Niedersachsen
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 10.941 m², lt. Grundbuchangabe.
  • Baujahr 1946, lt. Energieausweis.
  • Grundbuch
    Amtsgericht Osterode am Harz von Osterode am Harz, Blatt 4636, Flur 10, Flurstück 35/5
  • Belastungen im Grundbuch
    Abt. II: Keine Eintragungen.

    Abt. III: Keine Eintragungen.
  • Nutzungsart Leerstehend
  • Aussage Bauamt
    Der Landkreis Göttingen teilte im Schreiben vom 15.12.2020 dem Veräußerer u.a. Folgendes mit:

    Altlastenverzeichnis
    Das Flurstück ist nicht im Altlastenverzeichnis des Niedersächsischen Bodenschutzgesetzes eingetragen.

    Aspekt Altstandort
    Zum Standort liegen neue Hinweise vor. Das Grundstück ´Herzberger Straße 51´ ist eine Teilfläche eines größeren, ehemaligen Industrie-Komplexes. Hier fanden, soweit derzeit bekannt ist, die folgenden Vornutzungen statt - z.T. auch gleichzeitig:
    - Fa. Mitteldeutsche Spinnhütte, Produktion von Seidenstoffen und Kammgarnen, Zeitraum: 1938 bis 1961
    - Fa. Deutsche Telefonwerke (DeTeWe), Produktion/Montage von fernmeldetechnischen Geräten, Zeitraum: 1961 bis unbekannt bzw. ´in den 80-er Jahre´
    - Fa. Blaupunkt, Herstellung von Fernsehteilen, Zeitraum: 80-er Jahre
    - Technisches Hilfswerk, Unterkunft des Ortsverbandes Osterode am Harz, Zeitraum: 1976 bis 2020

    Ob für das Grundstück ´Herzberger Straße 51´ wegen dieser Vornutzungen die Bezeichnung ´Altstandort´ im Sinne des § 2 Abs. 5 S. 1 Nr. 2 BBodSchG zutrifft, hängt von der konkreten Art der Vornutzungen auf diesem Grundstück ab. Altstandorte sind Grundstücke stillgelegter Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist (§ 2 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 BBodSchG). Grundsätzlich besteht also auch die Möglichkeit, dass sich aus den Vornutzungen ein Altlastenverdacht i.S. § 2 Abs. 6 BBodSchG ergeben könnte.

    Eine Aufklärung dieser Zusammenhänge könnte nur durch eine entsprechende Recherche bzw. Historische Erkundung oder Untersuchungen durch einen Sachverständigen erreicht werden. Die Durchführung solcher Maßnahmen steht dem Grundstückseigentümer frei.

    Nach gegenwärtiger Kenntnislage ist für das Grundstück jedoch kein Schadensereignis mit umweltgefährdenden Stoffen bekannt. Somit ist es auch nicht im Verdachtsflächenkataster im Sinne des § 2 Abs. 4 BBodSchG aufgeführt.

    Flächenhafte Bodenbelastung
    Losgelöst von der Altlastenthematik ergibt sich eine weitere, bodenschutzrechtlich beachtenswerte Situation.

    Die Böden im Harz und den harznahen Gebieten des Landkreises Göttingen sind durch natürliche und menschliche Einflüsse teilweise großräumig und in unterschiedlicher Konzentration mit Schwermetallen befrachtet, weil der historische Bergbau im Harz zu einer Freisetzung und flächenhaften Verbreitung von Erz- und Schlackepartikeln geführt hat. Diese besitzen oft hohe Metallgehalte, neben anderen auch das Schwermetall Blei, die sogenannten Übergangsmetalle Cadmium, Kupfer und Zink sowie die sogenannten Halbmetalle Antimon und Arsen. Alle diese Elemente werden in diesem Zusammenhang unter dem Begriff ´Schwermetalle´ zusammengefasst.

    Nach den hier vorliegenden Erkenntnissen können in Osterode am Harz örtlich Bodenbelastungen durch Schwermetalle auftreten, die die Prüfwerte gem. § 8 Abs. 1 Ziffer 1 des BBodSchG für den Wirkungspfad Boden - Mensch (Anhang 2, Ziffer 1.4 BBodSchV) überschreiten. Für die derzeitig geplante, gewerbliche Nutzung ist eine Überschreitung der maßgeblichen Prüfwerte für Gewerbe- und Industriegrundstücke allerdings nicht zu erwarten.

    Generell dürfen Böden von Grundstücken mit höheren Schwermetallgehalten nur unter bestimmten Bedingungen verwertet werden. Insbesondere dürfen sie nicht auf Grundstücke verbracht werden, deren Schwermetallgehalte im Boden geringer sind, als die am Entstehungsort (Verschlechterungsverbot). Das bedeutet insbesondere auch, dass möglicherweise benötigter Fremdboden hinsichtlich seiner Schwermetallbelastung nicht zur Verschlechterung der Bodensituation am Ort des Bauvorhabens führen darf.

    Im Hinblick auf diese Erkenntnisse ist bei zukünftigen Baumaßnahmen bzw. sonstigen Eingriffen in den Boden durch analytischen Nachweis eine ordnungsgemäße und schadlose Verwertung oder Entsorgung des Bodens sicherzustellen.
  • Makrolage
    Osterode am Harz ist eine Mittelstadt und selbständige Gemeinde im Südosten des Landes Niedersachsen im Landkreis Göttingen am südwestlichen Rand des Oberharzes. Osterode am Harz war die Kreisstadt des am 01. November 2016 mit dem Landkreis Göttingen fusionierten Landkreises Osterode am Harz.

    Die Stadt gliedert sich in diverse Ortschaften, die z.T. baulich direkt an die Kernstadt anschließen.

    Der Stadtkern ist durch Fachwerkhäuser mit Ziegeldächern geprägt. Gemeinsam mit Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden und Northeim bildet Osterode das Fachwerk5Eck.

    Die Stadt bietet einen hohen Freizeitwert. Sie liegt in Südostniedersachsen am südwestlichen Harzrand und ist u. a. Ausgangspunkt für die touristische „Erkundung“ des Nationalparks Harz. Durch die Stadt fließt die Söse, die etwa 5 km vor der Stadt zur Sösetalsperre aufgestaut wird.

    Entfernungen von Osterode nach Göttingen ca. 40 km, nach Nordhausen ca. 50 km, nach Hildesheim ca. 65 km, nach Salzgitter ca. 65 km, nach Halberstadt ca. 75 km und nach Braunschweig ca. 84 km.

    Durch Osterode führen mehrere Bundesstraßen. Die B243, die autobahnähnlich ausgebaut ist, erschließt den West- und Südharz mit Anbindung der A7 bei Seesen und der A38 bei Nordhausen. Die B241, im Stadtgebiet vierspurig, verbindet den Solling mit dem Harz (Northeim mit Goslar). Des Weiteren beginnt in Osterode die B498, welche auf einem anderen Weg über Altenau ebenfalls nach Goslar führt.
  • Mikrolage
    Das Verkaufsobjekt liegt im südöstlichen Stadtbereich, ca. 2,5 km von der Innenstadt entfernt. Als Zweifrontengrundstück liegt es zwischen der nördlich verlaufenden Straße „An der Leege“ und der südlich vorbeiführenden Herzberger Straße, von der aus die Grundstückszufahrt erfolgt.

    Im unmittelbaren Umfeld befinden sich gewerblich genutzte Einrichtungen und eine Berufsbildende Schule sowie nordwestlich Wohnbebauung. In höherer nordöstlicher Lage, ca. 8 Straßenkilometer vom Objekt entfernt, befindet sich umgeben von Waldflächen der Sösestausee.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Nein
  • Keller
    Ohne.
  • Fassade
    Putzfassade mit Farbanstrich, Sockel farblich abgesetzt. An der Nordwestseite befindet sich ein 1-geschossiger Anbau. An dem Gebäude befindet sich eine äußere Blitzschutzanlage.
  • Fenster
    Überwiegend Holzrahmenfenster mit stehender Verglasung zwischen Längssprossung, Lüftungsklappen bzw. 1-flüglig zu öffnen. In der Halle Einfachverglasung, in Büro- und Aufenthaltsräumen teilweise mit ISO-Verglasung.
  • Dach / Dachrinnen / Schornstein
    Walmdach mit Pfannendeckung, abgelegt auf Schalung, die wiederum durch Metallrahmenbinder getragen wird. Anbau mit Welleternit gedeckt.

    Zinkblechdachentwässerung.

    Verrohrter Schornsteinkopf mit Schindeln bekleidet.
  • Heizung
    Gaszentralheizung „Vaillant“, lt. Energieausweis Einbau in 2002, letzte Überprüfung 07/2020.
  • Sanitär
    Geschlechtergetrennte Sanitäreinrichtungen mit Reihenwaschtischen, Duschen, separate WC sowie Urinale bei den Herren.
  • Elektro
    Zählerschrank und Unterverteilungen, überwiegend Unterputzinstallation in den Personal- und Verwaltungsräumen, vereinzelt Sockel- oder Brüstungskanäle mit Steck- u./o. Datendosen, lt. Veräußerer - Verkabelung und Anschlüssen für IT und Telekommunikation mittlerer Belastbarkeit vorhanden. Aufputzinstallationen in der Halle. Kraftstromanschlüsse sind vorhanden.
  • Treppen
    Offene Holztreppe mit beidseitigem Geländer von der Halle in die obere Ebene.
  • Türen
    Gebäudezugang über 2-flügliges verglastes Holzrahmenelement mit festen Seitenteilen und Oberlicht, dahinter Windfang und gleichartiges Eingangselement zum Flur. Im Büro-/Personaltrakt überwiegend Futtertüren mit glatten Türblättern, teilweise mit Glaseinsatz. Im Übergang zur Halle eine selbstschließende Sicherheitstür, Westgiebel der Halle elektrisch betriebenes Rolltor mit Schlupftür.
  • Erschließung
    Ortsüblich erschlossen mit Wasser, Abwasser, Gas und Strom.
  • Sonstiges
    Küche: Zwei E-Herde mit Ceranfelder und Dunstabzugshauben, Geschirrspüler, Spülbecken, diverse Unterschränke und Kühlschrank.

    Außenwände: Massive Wandstellungen zwischen Metallstützen.

    Innenwände: Halle ohne Zwischenwände, lediglich im nordwestlichen Hallenbereich offene Trennwandstellungen. Östlicher Gebäudeteil durch überwiegend massive Wandstellungen in Gebäudezugang mit Flur, Büro-, Lager-, Personal- und Sanitärräume sowie eine Küche unterteilt. Malermäßige Behandlung - Putz oder Tapeten mit Anstrich -, Nassräume und Küche halbhoch gefliest. Wandstellungen in der oberen Ebene augenscheinlich beplankte Holzrahmenelemente.

    Decke: Hallenbereich nach oben offen, östlicher Gebäudeteil mit Zwischendecke, Deckenuntersichten in Büro- und Aufenthaltsräumen z.T. mit Paneele bekleidet mit integrierter Beleuchtung bzw. abgehängte Decken.

    Fußböden: Hallenboden mit Betonpflaster befestigt, sonst entsprechend der bisherigen Nutzung der Räume - Noppenbeläge, Fliesen, Steinzeugplatten, Laminat -, in der oberen Ebene Bodenplatten und teilweise textile Beläge.

    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung/ Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
  • Internetadresse Gemeinde
    www.osterode.de
  • Behörde Stadt Osterode am Harz, Eisensteinstraße 1, 37520 Osterode am Harz, Tel.: 055 22/ 318 275
  • Besichtigungsverm. Außendienst Die Funktionsfähigkeit der Anlagen konnte vom Auktionshaus nicht geklärt werden.
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Energieausweis
    Energieverbrauchsausweis für Nichtwohngebäude, Endenergieverbrauch Wärme 49,4 kWh/(m² a) und Endenergieverbrauch Strom 10,6 kWh/(m² a), Gas/Gas, Bj. 1946.
  • Vertragsbestandteile
    Die Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Die Veräußerung erfolgt ausweislich des Grundbuches frei von Lasten in Abteilung II und III. Hiervon unberührt bleibt die Übernahme weiterer, etwa vorhandener, aus dem Grundbuch nicht ersichtlicher Lasten und Beschränkungen, insbesondere öffentlich-rechtlicher Lasten einschließlich etwaiger Baulasten sowie nicht im Grundbuch einzutragender Rechte an dem Grundstück ohne Anrechnung auf den Kaufpreis.

    Der Veräußerer übernimmt keine Haftung für die Freiheit des Kaufgegenstandes von Leitungen oder Leitungsrechten gleich welcher Art, welchen Umfangs und welcher Funktion. Er haftet nicht für Schäden aus der Beeinträchtigung des Kaufgegenstandes durch solche Leitungen.

    Etwaige auf dem Kaufgegenstand befindliche Wasser-, Elektrizitäts- und Fernsprech- sowie sonstige Leitungen werden, soweit sie nicht im Eigentum des Veräußerers stehen, nicht mit verkauft. Der Ersteher hat sich vor Durchführung von Baumaßnahmen mit den Versorgungsträgern in Verbindung zu setzten und sich zu vergewissern, dass der Kaufgegenstand frei von Versorgungs- und sonstigen Leitungen ist bzw. ob eine Überbauung von Leitungen möglich ist.

    Der Veräußerer übernimmt keine Haftung für Sachmängel, insbesondere nicht für eine bestimmte Größe, Güte, Beschaffenheit oder Nutzungsmöglichkeit des Kaufgegenstandes einschließlich seiner Aufbauten, der Beschaffenheit des Baugrundes und auch nicht für die Freiheit von Baulasten sowie für verborgene Mängel. Der Veräußerer übernimmt auch keine Garantie.

    § 442 Abs. 2 BGB findet keine Anwendung.

    Dem Ersteher wurde ein Gebäudeenergieausweis vorgelegt, ausgestellt von Express-Pass, Lüchow 8, 17179 Altkalen am 04.02.2020. Für die Richtigkeit der in dem übergebenen Gebäudeenergieausweis aufgeführten Daten haftet der Veräußerer nicht.

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat die in ihrem Eigentum befindlichen Objekte nicht versichert. Der Ersteher wird darauf hingewiesen, dass er für ausreichenden Versicherungsschutz ab dem Tage der wirtschaftlichen Übergabe von Lasten und Nutzen zu sorgen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die Verantwortung für dieses Grundstück selbstverständlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

    Der gemäß Ziffer 7 der Versteigerungsbedingungen geltende Haftungsausschluss gilt auch hinsichtlich von etwaigen Altlasten/ Bodenkontaminationen. Die Veräußerung erfolgt ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.

    Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers im Rahmen der Ausgleichspflicht nach § 24 BBodSchutzG wird gegenüber dem Ersteher/ seinem Rechtsnachfolger ausgeschlossen. Der Veräußerer hat für den Fall einer Inanspruchnahme nach § 4 BBodSchutzG einen Freistellungsanspruch gegenüber dem Ersteher - ebenso dessen Rechtsnachfolgern. Der Ersteher ist außerdem verpflichtet, im Falle der Weiterveräußerung diese Verpflichtung auf seinen Rechtsnachfolger zu übertragen.

    Der Ersteher verpflichtet sich, bei einer Veräußerung des Kaufgrundstücks oder Teilen davon an einen Dritten oder Rechtsnachfolger diesem die vorstehend geregelte Freistellung einschließlich des Ausschlusses von Ausgleichsansprüchen mit der Maßgabe aufzuerlegen, dass auch alle weiteren Rechtsnachfolger entsprechend gegenüber dem Veräußerer im Sinn eines echten Vertrages zu Gunsten Dritter (§ 328 BGB) zu verpflichten sind.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommt ein unregelmäßig geschnittenes, lt. Grundbuchangabe 10.941 m² großes und überwiegend mit Zaunstellung eingefriedetes Grundstück in leichter Hanglage.

    Das Grundstück wird über eine mit Metalltor und Fußgängerpforte versehene Zufahrt von der südwestlich verlaufenden Herzberger Straße erschlossen und ist mit einem Hauptgebäude mit Büro und Hallenflächen sowie mit einem ehemaligen Pförtnerhaus mit Hallenanbau bebaut.

    Lt. Veräußerer wurden die Gebäude für die ehemalige Spinnhütte Osterode errichtet, 1960 für die Bundeswehr erworben, von dieser bis in die 70er Jahre als Kleiderkammer genutzt, und 1976 an das THW übergeben. Die Nutzung durch das THW wurde im August 2020 aufgegeben. Darüber hinaus gibt es eine nicht belegte Aussage, dass am Standort während des 2. Weltkrieges Fallschirme genäht worden sein sollen. Die Grundsteinlegung des Hauptgebäudes erfolgte jedoch erst in den 1950er Jahren.

    Lt. Angabe des Veräußerers beträgt die Nettogrundfläche 1.076,68 m², Nutzfläche 1.059,13 m², davon beheizbare Fläche 443 m². Das Pförtnergebäude wurde bei diesen Flächenangaben nicht berücksichtigt. Die Flächenangaben stammen vom Veräußerer und wurden nicht durch ein Aufmaß überprüft.

    Das 2-geschossige Hauptgebäude mit integrierter Kfz-Halle und Lagerräumen sowie einem kleinen Anbau, welches im äußeren Erscheinungsbild einen soliden Eindruck vermittelt, befindet sich im östlichen Grundstücksbereich.

    Das Gebäude verfügt teilweise über eine Gas-Zentralheizung und eine Elektroinstallation einschließlich Verkabelung und Anschlüsse für IT und Telekommunikation mittlerer Belastbarkeit. Vereinzelt sind lokale Putz- und Feuchteschäden sowie nutzungsbedingte Verschleißspuren vorhanden. Der kleine Anbau wurde mit asbesthaltigem Baumaterial gedeckt. Am und innerhalb des sich im altersgerechten Zustand befindlichen Gebäudes sind Sanierungs-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen entsprechend der künftigen Nutzung erforderlich.

    Das Gebäude ist bis auf die Küchenausstattung, mit diversen Unterschränken, zwei E-Herde mit Ceranfelder, Dunstabzugshauben, Geschirrspüler, Spülbecken und Kühlschrank, beräumt. Der vereinbarte Kaufpreis (Meistgebot) bezieht sich ausschließlich auf das Grundstück nebst Gebäuden und wesentlichen Bestandteilen. Nicht mit veräußert werden die im Objekt befindlichen, benutzten, teils abgenutzten Einrichtungsgegenstände. Der Verkauf erfolgt insofern ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers, der mit Übergabe des Objektes sein Eigentum an den beweglichen Gegenständen aufgibt. Es liegt im Ermessen des Erstehers, die beweglichen Gegenstände zu entsorgen bzw. weiter zu benutzen.

    Lt. Angabe des Veräußerers soll der Bundeswehrstandort ehemals mit Kohle beheizt worden sein, wobei sich Ofen und Lagerplatz im westlichen Bereich des Gebäudes befunden haben sollen. Im östlichen Bereich des Hauptgebäudes befindet sich ein ehemaliges Öllager, in dem sich 3 kleine Tanks befunden haben sollen. Die Zuleitungen in der Außenwand wurden gekappt. Der Zustand des Fußbodens konnte aufgrund neuer Fliesen nicht in Augenschein genommen werden. Ein leichter Ölgeruch ist noch wahrnehmbar. Darüberhinausgehend liegen dem Veräußerer keine konkreten Anhaltspunkte vor, die den hinreichenden Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast oder Grundstücks- und Gebäudekontamination begründen. Der Veräußerer hat daher auf weitergehende Untersuchungen verzichtet.

    Im westlichen Zufahrtsbereich befindet sich ein ehemaliges Pförtnergebäude mit einem Hallenanbau. Das Gebäude wird wie folgt beschrieben: 1-geschossiger Mauerwerksbau mit Putz, flach geneigtem Dach mit Pappeindeckung und umlaufender Rinne, einfach verglaste Holzfenster, Zugang zum Pförtnergebäude über 1-flüglige Holztür, Zugang zum Hallenanbau über Metalltür und 3-geteiltes Metalltor.

    Das Pförtnergebäude befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand und ist abgängig. Der Veräußerer weist darauf hin, dass die Verkehrssicherheit dieses Gebäudes nicht auf Dauer gewährleistet ist. Die Flächendaten dieses Gebäudes wurden daher auch nicht bei der Angabe der Gewerbefläche mit einbezogen.

    Der Hallenanbau dient derzeit zur Holzlagerung. In diesem Gebäude befindet sich eine Wartungsgrube, die lt. Veräußerer zurzeit nicht zugänglich ist und mit Bauschutt verfüllt worden sein soll. Informationen über das Verfüllungsmaterial oder über den Zustand der Grube liegen nicht vor.

    Dieses Gebäude soll nach dem Verkauf der Liegenschaft noch für bis zu sechs Monaten vom THW als Holzlager verwendet werden. Der Ersteher gestattet dem THW-Ortsverband Osterode am Harz die Lagerräumlichkeiten noch weitere 6 Monate nach Besitzübergang unentgeltlich für das Lagern von Holz zu nutzen und dafür mit Personen, Fahrzeugen und Gerät an dieses Gebäude heranzugelangen. So lange das THW das Gebäude nutzt, wird der Veräußerer weiterhin die Verkehrssicherungspflicht für dieses Gebäude ausüben und für die darauf anfallenden Betriebskosten aufkommen.

    Das Pförtnergebäude sowie der Hallenanbau wurden nicht durch einen Mitarbeiter des Auktionshauses von innen besichtigt.

    Der Veräußerer weist darauf hin, dass bei der Errichtung der baulichen Anlagen auf dem Kaufgegenstand oder späteren An- oder Umbau- sowie Renovierungsmaßnahmen Baumaterialien verwendet worden sein können, die seinerzeit bautypisch gewesen sind, heute jedoch als schadstoffbelastet gelten. Dies betrifft insbesondere Belastungen durch Asbest-/PAK, Holzschutzmittel und PCP- bzw. PCB-haltige Baustoffe. Weitergehende Untersuchungen hierzu hat der Veräußerer auf dem Kaufgegenstand nicht durchgeführt. Eine Haftung des Veräußerers für das Freisein des Kaufgegenstandes von solchen Schadstoffen sowie für eventuelle Folgen der Auswirkungen von Schadstoffen wird ausdrücklich ausgeschlossen.

    Das Grundstück ist im nordwestlichen Bereich mit Büschen und Bäumen wild bewachsen. Weitere Freiflächen sind als Verkehrsflächen mit Kopfsteinpflaster und teilweise Schwarzdecke befestigt, mit Straßenbeleuchtung und Entwässerungsanlagen versehen oder begrünt. Kraftfahrzeugabstellflächen sind vorhanden.

    Hinter dem Hauptgebäude befindet sich in einer Hanglage ein vom THW zu Übungszwecken angelegtes, überwiegend unterirdisches Tunnelsystem aus Betonröhren. Dieses Tunnelsystem wird nicht mehr genutzt. Eine Besichtigung durch das Auktionshaus erfolgte nicht, da zum Zustand keine weiteren Informationen vorliegen.

    Darüber hinaus befinden sich auf dem Gelände diverse Bauschuttablagerungen (Stahlbetonplatten, Pflaster, Ziegel etc.), die der THW zu Übungszwecken abgelagert hat.

    Im westlichen Bereich nahe der Einfahrt befindet sich ein stillgelegter Ölabscheider. Unterlagen hierzu liegen dem Veräußerer nicht vor.

    Eine weitere Zufahrtsmöglichkeit besteht von der nördlich begrenzenden Straße „An der Leege“ über das angrenzende Fremdgrundstück, zu dem in der Örtlichkeit keine Abgrenzung erkennbar ist. Eine vertragliche Regelung ist hierzu nicht bekannt.

    Das Grundstück ist im ortsüblichen Sinne voll erschlossen. Wasser, Abwasser, Gas und Stromanschlüsse sind vorhanden. Gemäß Angabe des Veräußerers ist in den kommenden Jahren ggf. eine Straßenerneuerung vorgesehen.

    Der Veräußerer weist darauf hin, dass nach derzeitiger Kenntnislage das Grundstück in einem Bereich liegt, in dem deutlich erhöhte Schwermetalle im Boden und somit einer Überschreitung bodenschutzrechtlicher Prüfwerte gem. § 8 Abs. 1 Ziffer 1 BBodSchG grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden können. Weitere Untersuchungen des Kaufgegenstandes speziell auf Bodenveränderungen wurden nicht durchgeführt. Der Veräußerer übernimmt keine Haftung für das Freisein des Verkaufsgegenstandes von schädlichen Bodenveränderungen i.S. v. § 2 Abs. 3 BBodSchG oder Altlasten i.S. v. § 2 Abs. 5 BBodSchG sowie von sonstigen Grundstück- und Gebäudekontaminationen. Dem Ersteher ist rechtzeitig vor Vertragsabschluss anheimgestellt worden, sich wegen der Thematik „Altlasten“ mit dem Landkreis Göttingen, Team Natur- und Bodenschutz, Kreishaus Göttingen, Reinhäuser Landstraße 4, 37083 Göttingen in Verbindung zu setzen.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktions-Aufgeld auf den Zuschlagspreis
  • Tags:
6.396 Besucher