Brachlandfläche mit ruinösen Resten eines alten Kälberstalls ca. 37 km von der Magdeburger Altstadt entfernt

  • Lage des Verkaufsgegenstandes (Bild aus 2014) - Brachlandfläche mit ruinösen Resten eines alten Kälberstalls ca. 37 km von der Magdeburger Altstadt entfernt
    Lage des Verkaufsgegenstandes (Bild aus 2014)
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  • Lageskizze - Brachlandfläche mit ruinösen Resten eines alten Kälberstalls ca. 37 km von der Magdeburger Altstadt entfernt
    Lageskizze
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Auktions-ID 338-0018

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SP 100 EUR
Höchstgebot

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Objekt-Daten

  • Standort
    Deutsche Internet Immobilien Auktionen
  • Titel Brachlandfläche mit ruinösen Resten eines alten Kälberstalls ca. 37 km von der Magdeburger Altstadt entfernt
  • Immobilienart Grundstück
  • Adresse
    39444 Hecklingen b Staßfurt OT Cochstedt
  • Bundesland Sachsen-Anhalt
  • Land Deutschland
  • Grundstücksgröße 2.118 m², lt. Grundbuchangaben.
  • Grundbuch
    Amtsgericht Aschersleben von Cochstedt, Blatt 1637, Flur 7, Flurstück 60/14
  • Belastungen im Grundbuch
    Abteilung II: Keine Eintragungen.

    Abteilung III: Keine Eintragungen.
  • Nutzungsart Vertragsfrei
  • Aussage Bauamt
    Die Stadt Hecklingen teilt dem Auktionshaus im Schreiben vom 07.09.2020 u.a. mit, dass seitens der Behöre lt. Aktenlage keine Auflagen oder Mängel bestehen und keine Baulasten im Baulastenverzeichnis eingetragen sind. Der Verkaufsgegenstand befindet sich im Außenbereich gemäß § 35 BauGB und ist im rechtskräftigen Flächennutzungsplan als Fläche für die Landwirtschaft ausgewiesen. Das Objekt unterliegt nicht dem Denkmalschutz und liegt in keinem Natur- oder Landschaftsschutzgebiet. Im Amt gibt es keine Hinweise für Altlasten oder Bodenkontamination. Es sind keine Beschlüsse gefasst wonach im Jahr 2020/21 Erschließungskosten im Sinne des BauGB oder Ausbaubeiträge nach dem Kommunalabgabengesetz anfallen.
  • Makrolage
    Die Einheitsgemeinde Hecklingen im sachsen-anhaltinischen Salzlandkreis liegt im Harzvorland am Rande der Magdeburger Börde, südlich von Magdeburg, westlich von Staßfurt und nordöstlich von Aschersleben, am südlichen Talhang der Bode in ländlicher Lage.

    Der Ortsteil Cochstedt liegt am Rande des östlichen Harzvorlands und der Magdeburger Börde, etwa 30 km Luftlinie südwestlich von Magdeburg. Westlich erhebt sich der teilweise bewaldete und unter Naturschutz stehende Höhenzug Hakel.

    Östlich des Ortes verläuft die B 180; durch Cochstedt selbst führt die L 75. In der Gemarkung südlich des Ortes befindet sich der Flughafen Magdeburg-Cochstedt.
  • Mikrolage
    Der Verkaufsgegenstand befindet sich in westlicher Stadtrandlage zwischen Friedensstraße und Schadelebener Straße auf einem brach liegenden Areal.
  • Sanierungsgebiet
    Nein
  • Denkmalschutz
    Nein
  • Erschließung
    Nicht erschlossen.
  • Sonstiges
    Der Ergebnisbericht der ´Historisch-genetischen Untersuchung´ (Phase I) vom 05.06.2013 ist der Objektbeschreibung als PDF-Dokument beigefügt.

    Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung / Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

    Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
  • Internetadresse Gemeinde
    www.stadt-hecklingen.de
  • Behörde Stadt Hecklingen, Hermann-Danz-Str. 46, 39444 Hecklingen OT Hecklingen, Tel.: (03925) 92700
  • Besichtigungsverm. Außendienst kein
  • Besichtigung für Kunden
    Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
  • Vertragsbestandteile
    Die genauen Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

    Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 5 und 6 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
  • Zusammenfassung
    Zum Aufruf kommt eine vertragsfreie rechteckig geschnittene Brachlandfläche westlich der zentralen Ortslage mit einer Grundstücksgröße von 2.118 m², lt. Grundbuchangaben.

    Auf dem Areal wurde in 1950er Jahren durch die damalige LPG ein Kälberstall errichtet. Nach 1990 wurde der Stall überwiegend ungeordnet zurückgebaut und de Nutzung der Fläche aufgegeben. Die ruinösen Reste mitsamt des Betonfußbodens des ehemaligen Kälberstalls sowie Reste der ehemaligen Ausrüstung sind noch vorhanden. Die unterirdische Güllegrube befand sich auf der Ostseite des Stalls. Das Vorhandensein von unterirdischen Gebäudeteilen, Kabeln, Rohren und Schächten kann nicht ausgeschlossen werden.

    Der im Übrigen mit Büschen und Bäumen bewachsene Verkaufsgegenstand befindet sich in leichter Hanglage und verwildertem Zustand. Im gesamten Bereich des Grundstückes sind Bauabfälle, wie Beton- und Ziegelbruch, Dachpappenreste, Isoliermaterial und Teile des Asbestwelldaches zu verzeichnen.

    Es ist darauf hinzuweisen, dass sich der Verkaufsgegenstand als gefangenes Grundstük darstellt, das nur über Flurstücke in Fremdeigentum erreichbar ist. Der Ersteher muss sich bezüglich der zukünftigen Zuwegung mit dem/n Eigentümer/n der hierfür zu nutzenden Flurstücke in Verbindung setzen.

    Im Ergebnis der ´Historisch-genetischen Untersuchung´ vom 05.06.2013 sieht der Gutachter keine Anhaltspunkte für einen Altlastenverdacht. Für die Folgenutzung wird auf die wilden Abfallablagerungen auf dem Gelände hingewiesen. Die noch vorhandene Güllegrube ist mit Niederschlagswasser befüllt und stellt keine Gefährdung dar. Maßnahmen zur Gefahrenabwehr sind nicht erforderlich. Bei einer eventuellen weiteren Nutzung werden die auf der Fläche befindlichen Reste des ehemaligen Stallgebäudes abfallrechtlich relevant.

    Dem Veräußerer liegt der Ergebnisbericht der ´Historisch-genetischen Untersuchung´ (Phase I) vom 05.06.2013 vor. Dieser Bericht wird dem Ersteher zum Lasten-/Nutzenwechsel übergeben.

    Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
  • Kontakt
    kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktionscourtage auf den Zuschlagspreis
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